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Heuschnupfen bei Kindern




Heuschnupfen: bei Kindern eine häufige Allergie

Heuschnupfen: bei Kindern eine häufige Allergie Bei Kindern ist Heuschnupfen eine der häufigsten Allergien überhaupt. Tatsächlich weitet sich der Kreis der betroffenen Pollenallergiker aus, nicht nur immer mehr Menschen über 50, sondern gerade auch junge Patienten sind betroffen. So zeigt ein aktuelles Kinder- und Jugendgesundheitssurvey des Robert-Koch-Instituts, dass unter den 0-17 Jährigen rund 13 Prozent der Kinder unter Heuschnupfen leiden.

Tatsächlich ist Heuschnupfen häufig ein Problem von Teenagern, meist stellt sich der Heuschnupfen ab etwa 10 Jahren ein. Es gibt aber auch Fälle, bei dem sich Kleinkinder bereits zu Pollenallergikern entwickeln. Die Tendenz bei Heuschnupfen geht immer mehr in diese Richtung.

Die Behandlung von Heuschnupfen bei Kindern ist wichtig. Schließlich geht es hier nicht nur darum, typische Symptome wie eine laufende Nase, tränende und juckende Augen und den heftigen Niesreiz zu lindern, sondern auch zu vermeiden, dass die Allergie die Etage wechselt und auf diese Weise zu einem allergischen Asthma wird. Das ist überaus häufig und trifft bei etwa jedem dritten Kind mit Heuschnupfen zu. Insofern heißt es hier: Handeln! Je früher, desto besser.

Hat mein Kind Heuschnupfen? Auf diese Symptome sollten Sie achten

Dass Kindern ab und an die Nase läuft, ist an sich nichts Besonderes. Kinder haben beispielsweise besonders oft einen erkältungsbedingten Schnupfen, da das Immunsystem der Kleinen noch nicht so stark ausgebildet ist und sich hier ein grippaler Infekt leichter einstellt als bei Erwachsenen. Eine Erkältungs-Häufigkeit von bis zu 8 Infekten pro Jahr ist bei Kindergartenkindern tatsächlich eher die Regel als die Ausnahme.

Doch der Heuschnupfen tritt im Gegensatz zur Erkältung saisonal immer wieder in etwa zur selben Zeit auf. Dann, wenn die Pollen, auf die man allergisch reagiert, in der Luft schwirren.

Lesen Sie hier mehr über die Unterschiede von Erkältung und Heuschnupfen.

Doch es ist nicht nur die laufende Nase, die auf einen Heuschnupfen hindeutet.

All die unten stehenden Symptome, die je nach Pollenflug vor allem im Frühjahr, Sommer aber auch bis in den Herbst hinein auftreten, können ein Indiz für den Heuschnupfen bei Kindern sein:

Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Fieber können bei Heuschnupfen ebenfalls auftreten.

Achtung! Treten die Beschwerden das ganze Jahr auf und muss das Kind besonders häufig morgens niesen, dann könnte es sich hier auch um eine andere Form der allergischen Rhinitis (also des allergischen Schnupfens) handeln. Eventuell sind Hausstaubmilben die Verursacher der allergischen Reaktion. Hier kann ein Allergietest Sicherheit bringen.

Allergietests & Co.: So wird der Heuschnupfen bei Kindern diagnostiziert

Sollten Sie Hinweise darauf haben, dass Ihr Kind unter Heuschnupfen leidet, ist der Gang zu einem Allergologen sinnvoll, um genau herauszufinden, um welche Art der Allergie es sich handelt und auf welche Pollen Ihr Kind gegebenenfalls allergisch reagiert.

Als wichtige Grundlage für den Arzt dient ein ausgefülltes Allergietagebuch, das genau beschreibt, wann und mit welcher Intensität die Symptome aufgetreten sind. Zusammen mit einem ausführlichen Gespräch – wo natürlich Sie als Eltern gefragt sind, da viele Kinder gerade wenn sie noch sehr jung sind, ihre Beschwerden noch nicht genau in Worte fassen können – kann der Arzt erste Hinweise auf eine mögliche Allergie erhalten.

Für die exakte Heuschnupfen Diagnose ist darüber hinaus ein Bluttest auf IgE-Antikörper bzw. auch ein Hauttest wie ein Pricktest notwendig.

Lesen Sie hier mehr über die Diagnose Möglichkeiten bei Heuschnupfen.

Wie der Heuschnupfen bei Kindern behandelt werden kann, erfahren Sie hier.