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Heuschnupfen bei Kindern




Was tun bei Heuschnupfen? Kinder im Kampf gegen die Pollenallergie unterstützen

Heuschnupfen bei Kindern - was tun?Wenn Kinder Heuschnupfen haben, dann ist eine frühzeitige und gezielte Behandlung  gefragt, schließlich können die Beschwerden sehr belastend sein. Wussten Sie zum Beispiel, dass bei jedem Schulkind, das unter Heuschnupfen leidet, im Durchschnitt vier Krankheitstage im Jahr auf das Konto der Pollen gehen?

Darüber hinaus ist eine gezielte Heuschnupfen Behandlung essentiell, um dem Übergreifen auf die tiefer liegenden Atemwege und damit einem allergischem Asthma vorzubeugen.

Neben der medikamentösen Heuschnupfen Behandlung, bei der auch die Naturheilkunde als besonders sanfte Art der Symptomlinderung eine wichtige Rolle spielt, ist auch die aktive Mitarbeit der Eltern von Kindern mit Heuschnupfen gefragt. Denn Sie müssen mitunter penibel darauf achten, dass Ihr Kind so wenig wie möglich mit den  Pollen, die die Allergie auslösen, in Kontakt kommt. Das kann gerade bei einem Teenager ganz schön schwierig sein – Ihr Kind wird es Ihnen allerdings danken, wenn es nicht mit juckenden Augen und einer laufenden Nase in seinem unbeschwerten Alltag eingeschränkt wird. Bringen Sie Ihrem Kind bei, wie es mit Pollenflugkalender und der aktuellen Pollenflugvorhersage, das Handwerkszeug für jeden Pollenallergiker, richtig und eigenverantwortlich umgeht.

Allergenkarenz als erster Schritt

Eine Pollenallergie ist eine Allergie vom Soforttyp. Das heißt, die Symptome treten meist innerhalb von Minuten nach dem Kontakt mit dem Allergen – also mit den Pollen – auf. Entsprechend lautet die Regel: Kein Kontakt mit den Pollen – keine Heuschnupfensymptome. Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Denn Pollen finden sich nicht nur auf der Blumenwiese, sondern sie schwirren auch durch die Luft, haften  an den Haaren, der Kleidung und selbst Kuscheltiere sind vor ihnen keinesfalls sicher.

Hier lesen Sie, welche Tipps Sie als Eltern von Heuschnupfen geplagten Kindern beachten können.

Medikamentöse Behandlung von Heuschnupfen bei Kindern

Bei der medikamentösen Behandlung können bei Kindern grundsätzlich ähnliche Medikamente wie bei Erwachsenen mit Heuschnupfen (siehe auch Behandlungsmöglichkeiten von Heuschnupfen im Überblick) zum Einsatz kommen, sofern das Medikament auch für Kinder zugelassen ist. Beachten Sie hier also immer die Packungsbeilage bzw. die speziell für Kinder geeignete Dosierung. Die Bandbreite an Heuschnupfenmitteln umfasst antiallerigsch wirksame Nasensprays, Augentropfen und Tabletten zum Einnehmen.

Doch ebenso wie bei Erwachsenen ist auch bei Kindern gerade im Hinblick auf chemisch-synthetische Anti-Allergika mit mit Nebenwirkungen zu rechnen – so zum Beispiel mit Müdigkeit, die häufig in Zusammenhang mit der Anwendung von Antihistaminika der ersten Generation auftritt. Wenn dann Hausaufgaben gemacht werden müssen oder das nächste Fußballtraining ansteht,  ist diese Nebenwirkung natürlich gerade auch bei Kindern und Jugendlichen denkbar ungünstig und schränkt diese in Freizeit und Schule deutlich ein.

Immer mehr Eltern sind daher auf der Suche nach einer natürlichen Alternative zur Behandlung von Heuschnupfen bei Kindern, die gut verträglich ist.

Pflanzliche Heuschnupfenmittel: Indisches Lungenkraut  zur sanften Behandlung der Pollenallergie von Kindern

Heuschnupfen bei Kindern behandeln Tatsächlich ist ein Kraut gegen Heuschnupfen gewachsen: Indisches Lungenkraut, das die botanische Bezeichnung Adhatoda vasica trägt, kommt in modernen pflanzlichen Arzneimitteln zum Einsatz und ist aufgrund seiner antiallergischen und antientzündlichen Eigenschaften geeignet, typische Symptome bei Heuschnupfen, die viele Kinder nur allzu gut kennen, gezielt und natürlich zu bekämpfen: zum Beispiel den Juck- und den Niesreiz aber auch den lästigen Fließschnupfen. Der Vorteil der Behandlung mit diesem pflanzlichen Heuschnupfenmittel, das für Kinder ab 12 Jahren geeignet ist: Es macht nicht müde und bedeutet daher keine Einschränkung für von Heuschnupfen geplagte Kinder. Egal ob Ballettunterricht, Fußballtraining oder einfach Spielen mit dem besten Freund unter freiem Himmel – nichts muss jetzt hinten angestellt werden und das trotz Heuschnupfen.

Mehr über Indisches Lungenkraut erfahren Sie hier.

Mehr über den Einsatz der Naturheilkunde bei Allergien finden Sie hier.

Hyposensibilisierung bei Kindern: Erfolgversprechend, aber häufig  unangenehm

Eine andere, wenngleich auch weitaus langwierigere Möglichkeit der Heuschnupfen Therapie bei Kindern ab 5 Jahren ist die Hyposensibilisierung, im Rahmen derer das Immunsystem nach und nach an das Allergen gewöhnt wird. Das Allergen – also die Pollen – werden in steigenden Dosen entweder injiziert bzw. teilweise auch als Tabletten verabreicht (Sublinguale Therapie). Die Zielsetzung: Das Immunsystem soll mit dem Allergen vertraut gemacht werden. So lange, bis es den tatsächlich harmlosen Stoff auch als solchen und nicht als vermeintlichen Feind einschätzt und dementsprechend die allergische Reaktion ausbleibt. Bei Kindern  zeigt diese Art der ursächlichen Therapie gute Erfolge bei Heuschnupfen, auch wenn es ein weiter Weg ist: 3-5 Jahre muss man für die Zeit der Hyposensibilisierung einplanen. Hinzu kommt: Die Prozedur selbst ist für die Kids nicht gerade angenehm. Denn bei jedem in 1-2wöchentlichen Abständen vorgenommenen direkten Pollenkontakt sind allergische Reaktionen zu erwarten, die das Kind dann aushalten muss.  Und Spritzen – die immer noch die höchste Erfolgsrate bei einer Hyposensibilisierung versprechen  - sind natürlich für viele Kinder ein rotes Tuch. Insofern ist es immer auch eine Frage der Toleranzbereitschaft des Kindes, ob eine Hyposensibilisierung im individuellen Fall in Frage kommt oder nicht. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder denken Sie auch über natürliche Alternativen der Heuschnupfenbehandlung nach. Indisches Lungenkraut zum Beispiel wirkt akut und vorbeugend gegen Heuschnupfensymptome und ist dabei sehr gut verträglich. Also eine sehr sanfte Art und Weise, Heuschnupfen bei Kindern zu behandeln.