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Heuschnupfen bei Kindern




Risikogruppe Kinder: Allergien auf dem Vormarsch

Hintergrund: Allergien bei KindernAllergien bei Kindern werden immer häufiger. Neurodermitis, allergisches Asthma, Hausstaubmilbenallergie, Heuschnupfen – bereits die Kleinsten müssen sich mit diesen Allergien herumschlagen. So schätzt man, dass in Deutschland 1 Millionen Kinder Heuschnupfen haben. Damit ist Heuschnupfen bei Kindern mit eine der häufigsten Allergien im Kindesalter.

Wieso immer mehr Kinder Allergien haben

Warum es bereits im Kindesalter immer häufiger zu der Entstehung von Allergien kommt, ist noch nicht abschließend geklärt. Einerseits spielt hier die genetische Veranlagung eine Rolle. Leiden beispielsweise beide Eltern an einer Allergie, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass auch das Kind eine Allergie entwickelt, bei rund 50 Prozent. Doch die Veranlagung alleine führt  nicht immer zum Ausbruch der Allergie. Hier kommen weitere Faktoren mit ins Spiel. So zum Beispiel übertriebene Hygienemaßnahmen (antibakterielle Seifen und Desinfektionsmittel, abgepackte Lebensmittel, abgekochte Milch etc.) und der fehlende Kontakt zu möglichen Krankheitserregern, der zum Beispiel durch den häufigen Aufenthalt in der Natur gegeben ist. Auch eine zu kurze Stillzeit von unter vier Monaten wird bei der Entstehung von Allergien diskutiert. Nicht zuletzt sind es Umweltschadstoffe und eventuell auch ein sehr früher Kontakt mit potentiellen Allergenen (z.B. bei einem Haustier), die bei der Entstehung einer Allergie bei Kindern als Auslöser in Frage kommen.

Häufige Arten von Allergien bei Kindern

Die Mischung von Allergien bei Kindern ist beinahe so vielfältig wie im Erwachsenenalter. Besonders häufig allerdings treten bei Kindern Heuschnupfen, allergisches Asthma, Neurodermitis und Nahrungsmittelallergien auf. Auch Schimmelpilze oder Hausstaubmilben können bei Kindern allergische Reaktionen hervorrufen.

Diese Allergien treten häufig in einem bestimmten Lebensalter auf. Während beispielsweise die Neurodermitis, also die chronisch entzündliche Hauterkrankung, die durch schuppende Haut und starken Juckreiz gekennzeichnet ist, bereits im Säuglingsalter (2.-6. Monat) auftreten kann und mitunter mit Eintritt in die Schule schon wieder abklingt, ist der Heuschnupfen bei Kindern eher typisch für Schulkinder etwa ab dem 10. Lebensjahr. Die Heuschnupfen-Beschwerden können hier mitunter so stark sein, dass das Kind nicht am Unterricht teilnehmen kann und krank gemeldet werden muss.  Doch teilweise bekommen auch kleinere Kinder Heuschnupfen.

Warum die Behandlung von Allergien bei Kindern so wichtig ist

Bei jeder Allergie, die im Kindesalter auftritt, ist eine gezielte Behandlung angezeigt. Einerseits natürlich, um dem Kind einen möglichst unbeschwerten Alltag zu ermöglichen und die Symptome der allergischen Reaktion zu lindern. Andererseits aber auch – und das ist gerade wichtig, wenn Kinder Heuschnupfen haben – um der Entstehung eines allergischen Asthmas vorzubeugen. Tatsächlich entwickelt heute jedes dritte Kind mit Heuschnupfen ein allergisches Asthma – sofern eben keine rechtzeitige Behandlung erfolgt.

Die Behandlung sollte möglichst frühzeitig beginnen. Die Heuschnupfen Symptome bei Kindern sollten Sie daher genau im Blick haben und bei Verdacht auf Heuschnupfen baldmöglichst einen Allergietest durchführen lassen.

Lesen Sie hier mehr über die Behandlung von Heuschnupfen bei Kindern.