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Der anaphylaktische Schock: Wenn die Allergie gefährlich wird

Eine Allergie ist in der Regel nicht wirklich gefährlich, sondern primär unangenehm. Man denke nur an den Heuschnupfen, der mit tränenden Augen, Niesreiz und häufig auch Husten einhergeht.

Der anaphylaktische Schock: Wenn die Allergie gefährlich wird Anders beim anaphylaktischen Schock. Es handelt sich hier um eine ausgeprägt schwere Form der allergischen Reaktion: Der Kreislauf bricht zusammen, Herzrasen tritt auf, der Allergiker kann bewusstlos werden. Auch ein Atemstillstand ist nicht auszuschließen. Es handelt sich bei einer derartigen allergischen Reaktion also durchaus um eine lebensbedrohliche Situation. Der Notarzt sollte umgehend gerufen werden. Fragen Sie Ihren behandelnden Arzt, ob bei Ihrer vorliegenden Allergie mit einer solchen Notfallsituation grundsätzlich zu rechnen ist und lassen Sie sich entsprechend über die einzuleitenden Sofort-Maßnahmen beraten, die bis zum Eintreffen des Arztes, der dann die eigentliche Behandlung vornimmt, durchgeführt werden sollten.

Allergischer Schock: Die Symptome

Ein allergischer Schock (in der Fachsprache „anaphylaktischer Schock“) macht sich durch folgende Symptome bemerkbar:

Wählen Sie in diesem Fall die Notarzt-Nummer: 112!

Notfall anaphylaktischer Schock: Was Sie tun können, bis der Notarzt eintrifft

Sollten Sie bei einem Allergiker die Anzeichen eines anaphylaktischen Schocks bemerken, rufen Sie umgehend den Notarzt.

Bis dieser eintrifft können Sie einige Maßnahmen treffen. Das Wichtigste zuerst: Versuchen Sie, ruhig und immer in der Nähe des Betroffenen zu bleiben. Sie können den Allergiker in die Schocklagerung bringen und Schwellungen kühlen. Idealerweise trägt der Allergiker ein Notfallset bei sich, das Sie bzw. der Betroffene selbst, anwenden können. Ein Notfallset enthält in der Regel ein Antihistaminikum und ein Glukokortikoid, Adrenalin kommt meist nur im äußersten Notfall zum Einsatz. Jeder Allergiker sollte sich – sofern ein Notfallset empfohlen wird – möglichst detailliert über die richtige Anwendung beraten lassen und diese Informationen an Partner, Freunde oder Verwandte weitergeben. So wissen alle, was im Falle eines Falles zu tun ist.

Sind Sie selbst mit einem Allergiker mit erhöhtem Risiko für einen allergischen Schock zusammen oder haben einen derart gefährdeten Allergiker in der Familie, sollten Sie möglichst alle Regeln und Anwendungen der ersten Hilfe kennen und wenn nötig einen ersten Hilfe Kurs zur Auffrischung besuchen.